Long-Positionen
Abb: portfolio diversification
Abb: investment growth chart
Gewinnmitnahme per Tabelle nach 1 Jahr Haltedauer
Hedging-Strategie
Bestandsaktien werden per Tradingplan(Akkumulation) SHORT auf Wochensicht gehandelt.
Position aufbauen
Jede Einstiegskerze wird mit 20 % der Gesamtsumme valoriert. Einstieg erfolgt auf Kursverfall der Aktie auf den gewählten Zeitrahmen-> negative Rendite auf z.B. Tagesbasis, Wochenbasis, Jahresbasis, d.h. keiner Rallye hinterherlaufen
Position vergrößern
Niemals darf eine Tradingposition vergrößert werden, die nicht mind. Break Even erreicht hat
Hebel-Regeln
Das Fremdkapital darf das Eigenkapital nicht übersteigen. Der maximale Hebel beträgt beim „gedeckten Leerverkauf“ Hedging 4,00 Der maximale Hebel bei einer offenen „spekulativen Position“ beträgt 1,75
Trading-Zeiten
(GMT +1:00) 10:00 Uhr / 16:00 Uhr / 21:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit 1 h nach XETRA Eröffnung / 30Min nach NYSE Eröffnung / 1 h vor NYSE Handelschluss
Es dürfen nur zu diesen Zeiten Positionen platziert, eröffnet oder geschlossen werden. Orderplatzierung bei Spekulation erfolgt nachbörslich.
Märkte & Instrumente
Aktienmarkt (Kassa): Aktien auf XETRA, Frankfurt, Stuttgart etc. Aktien auf NASDAQ, NYSE ETF Spreading auf XETRA
Mission & Philosophie
„Ihr sollte euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie Motten und der Rost fressen wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo Diebe nicht einbrechen und nicht stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz…Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird einen hassen und den anderen lieben oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlische Vater ernährt sie doch: Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird; sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ (Math. 6, 19-34)
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt, dem Übel, sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen will, dem lass auch den Mantel. Und wenn jemand dich nötigt eine Meile mit ihm zu gehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem der dich bittet und wende dich nicht von dem ab, der von dir borgen will.“
„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Du sollte deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“ Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? Darum seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“
Habt Acht, auf eure Frömmigkeit, dass ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn, bei eurem Vater im Himmel. Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor die ausposaunen lassen, wie es die Heuchler tun in den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen verbogen bleibe und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
„Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können, fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der den Leib und Seele verderben kann in der Hölle. Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht, ihr seid besser als viele Sperlinge. Wer mich nun bekennt von den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mit. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren, wer aber sein Leben verliert, um meinetwillen wird es finden. Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln und dann wird er jedem vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen hier einige, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in Herrlichkeit.“
„Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.“
Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: nicht siebenmal, sondern 70 Mal 7 Mal. Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm 10.000 Zentner Silber schuldig. Da er es nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles war er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen. Da fiel ihm der Knecht zu Füßen und flehte ihn an und sprach: hab Geduld ich wird es dir bezahlen. Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm 100 Silbergroschen schuldig und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du mir schuldest! Da fiel sein Mitknecht nieder und sprach: Hab Geduld ich werde es dir bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. Als aber seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast, hättest du dich da nicht auch, erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater an euch tun, wenn ihr einander nicht von Herzen vergebt, ein jeder seinem Bruder.“
„Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tageslohn, sandte er sie in seinen Weinberg. Und er ging aus zur dritten Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben was recht ist. Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste Stunde und um die neunte Stunde und tat dasselbe. Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? Sie sprachen zu ihm: Keiner hat uns eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch in den Weinberg. Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren und jeder empfing seinen Silbergroschen. Als aber die ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherren und sprachen: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir die Hitze und die Last des Tages getragen haben. Er antwortet: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? Nimm, was dein ist und geh! Ich will aber diesem letzten dasselbe geben wie dir. Oder habe ich nicht die Macht zu tun, was ich will, mit dem was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.“
Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht unter euch sei, sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu der Erlösung für viele.
Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, ihr aber seid alle Bruder. Und ihr sollt euch nicht Vater nennen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. Der größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht wird erniedrigt und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.
Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. Wahrlich ich sage euch: Er wird ihn über alle sein Güter setzen. Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr komm noch lange nicht und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen, isst und trinkt mit den Betrunkenen; dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er es nicht erwartet und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und er wird ihn in Stücke schlagen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern, da wird sein Heulen und Zähneklappern.
Und der König wird antworten. Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Und als er sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. Du kennst die Gebote: „Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; ehre Vater und Mutter.“ Er aber sprach, das alles habe ich gehalten von Jugend auf. Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben und komm und folge mir nach. Er aber wurde unmutig über das Wort und ging traurig davon, denn er hatte viele Güter. Und Jesus sprach zu seinen Jüngern; Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist es in das Reich Gottes zu kommen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott, denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein, das macht zusammen einen Pfennig. Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben. Denn sie haben alle etwas von ihrem Überfluss eingelegt, diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt.
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben…Er sagte ihnen auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einen Blinden den Weg weisen? Werden nicht beide in die Grube fallen? Der Jünger steht nicht über dem Meister; wenn er vollkommen ist, so ist er wie sein Meister. Was siehst du aber dem Splitter im Auge deines Bruders und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen: Halt still, Bruder ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Was nennt ihr mich aber Herr, Herr und tut nicht, was ich euch sage?
Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber, die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Strasse hinab zog und als er ihn sah ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit; als er zu der Stelle kam und ihn sah ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah; jammerte er ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf sein Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn und wenn du mehr ausgibst, will ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du ist der Nächste, dem der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen.
Marta machte sich aber viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt alleine dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! Der Herr aber antwortet und sprach zu ihr: Marta, Marta du hast viel Sorge und Mühe. Eins ist aber not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll ihr nicht genommen werden.
Es sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister sage meinem Bruder, dass er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschlichter über euch gesetzt? Und er sprach zu ihnen: Hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Es gingen zwei Menschen zum Tempel hinauf, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner stand aber ferne, wollte seine Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist zu nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. Aber es gibt einige unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten und wer ihn verraten würde. Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben.
Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift verstehen, wenn er es doch nicht gelernt hat. Jesus antwortet zu ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede. Wer von sich selbst aus redet, der sucht seine eigene Ehre, wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.
Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren ihn zu fragen richtet er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten gingen sie weg, einer nach dem anderen, die Ältesten zuerst und Jesus bleib allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach zu ihr: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer will bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.
Als er nun ihnen Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, dann kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und das Gericht; über die Sünde, dass sie nicht an mich glauben; über die Gerechtigkeit, dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht sehr; über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Ich habe euch noch viel zu sagen: aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.
„Du machst dein Geld oder Du machst kein Geld, doch vor Gott sind wir am Ende gleich.
Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch. Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre und konnte es nicht wegen der Menge, denn er war klein von Gestalt. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen, denn dort sollte er durchkommen. Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm. Zachäus, steig eilend herunter, denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Als sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt. Zachäus aber trat vor den Herrn und sprach: Siehe Herr meinen halben Besitz will ich den Armen geben und wenn ich jemanden betrogen habe, gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, denn auch er ist Abrahams Sohn. Denn der Menschensohn ist gekommen zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich heraus und versetze dich ins Meer! Und er würde gehorchen.
Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen wohin du auch gehst. Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat nichts wo er sein Haupt hinlegen können. Und er sprach zu einem anderen: folge mir nach“ Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes. Und ein anderer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, in meinem Haus. Jesus sprach aber: Wer sein Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Und siehe, eine Frau war in der Stadt, die war eine Sünderin. Als sie vernahm, dass er zu Tisch bei dem Pharisäer war, brachte sie ein Glas mit Salböl und trat von hinten zu seinen Füßen, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen und küsste seine Füße und salbte sie mit Salböl. Als aber das der Pharisäer sah, der ihn eingeladen hatte sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt, denn sie war ein Sünderin. Jesus antwortete und sprach: Simon, ich hab dir etwas zu sagen: Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Einer war 500 Silbergroschen schuldig, der andere 50. Da sie aber beide nicht bezahlen konnten schenkte er es beiden. Wer von ihnen wird ihn am meisten lieben? Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er am meisten geschenkt hat. Er aber sprach: Du hast Recht geurteilt…Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben, diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben, diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen meine Füße zu küssen…Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt, wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben…Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt. Er aber sprach zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!
Und er ging in ein Haus. Und da kam abermals das Volk zusammen, so dass sie nicht einmal essen konnten. Und als es die Seinen hörten, machten sie sich auf und wollten ihn festhalten, denn sie sprachen: Er ist von Sinnen.
BUSINESS PLAN
Abb: financial education pyramid
Daniel Gereci Wertpapierhandel 19. Oktober 2010
1) Zusammenfassung a. Dieser Geschäftsplan dient als operative Richtschnur für das Wertpapierhandelgeschäft. Das Geschäft beginnt als GmbH. Ein qualifizierter Börsenhändler leitet das Geschäft. Es wird Erfolg haben, weil es den „Vorteil“ ausnutzt, den sich das Unternehmen am Markt erarbeitet hat, indem es eine disziplinierte Methode zur Nutzung bewährter Tradingtechniken anwendet. Das Geschäft benötigt keine Finanzierung von außen und wird schon in der ersten Geschäftsperiode einen positiven Cashflow und ein positives Einkommen erwirtschaften.
2) Geschäftsbeschreibung
Mission
i. Dieses Tradingsystem existiert, um Gott dem Herrn zu dienen. Um diesen wichtigsten Zweck zu erfüllen, wird dieses auf Prinzipien basierende Geschäft mit höchster Integrität geführt und ein angemessener Teil aller Gewinne vor Steuern gespendet. Die Hauptaktivität des Geschäfts ist das Trading von Aktien und Optionsscheinen. Dabei wird die Plattform von commerzbanking.de , comdirect.de, sino.de und tradestation.com genutzt. Diese Aktivität generiert substanzielle Profite und Cashflow für den Geschäftsinhaber und die bedürftigen Stellen. Dieses Geschäft wird danach streben, sein Trading stetig zu verbessern und ein Modell der besten Tradingpraktiken in Aktion zu sein.
ii. Überblick und Geschichte (1) Daniel Gereci hat bereits Erfahrung als Trader. er ist seit 2004 aktiver Trader an Aktien-, Rohstoff-, und Derivatemärkten. Neben der allgemeinen Hochschulreife, IHK-Prüfung als Fremdsprachenkorrespondent und Börsenhändlerprüfung beschäftigt er sich täglich mit den Märkten, Nachrichten, Newslettern, Fachliteratur und nimmt an Tradingseminaren teil (automatisierte Handelssysteme).
iii. Produkte und Dienstleistungen (1) Dieses Tradinggeschäft erbringt zwei wesentliche Dienstleistungen für die Kapitalmärkte: Liquidität und Generierung von Kapital
iv. Operationen (1) Dieses Geschäft wird von einem häuslichen Büro aus durchgeführt, das für Tradingzwecke angemessen ausgestattet ist. Die wichtigsten Elemente dieses Büros sind ein PC, ein Telefon, ein Handy, ein Diktiergerät, ein Drucker und ein Internetzugang
(2) Das Geschäft wird hauptsächlich mit Trading auf Wochenbasis (2-5 Tage) und langfristigen Strategien (1-10 Jahre), die im Abschnitt „Tradingplan“ und „Investmentplan“ beschrieben sind. Am Ende des Jahres wird das Unternehmen ein Portfolio von Strategien haben, die je nach Marktgegebenheiten und Gelegenheiten anwendet werden.
(3) Alle diese Tradingstrategien werden im Tradingplan detailliert beschrieben, ehe das Unternehmen sie anwendet.
(4) Zeitmanagement: Zu Beginn werden weniger als 10 Stunden pro Woche für tatsächliches Trading aufgewendet. Weitere 25 Stunden entfallen auf Vorbereitung des Tradings, fünf Stunden für Aufzeichnungen und Berichte nach dem Trading und 15 Stunden für aktives Lernen. Diese Lernzeit werde ich für das Lesen von Börsenzeitschriften und Systemresearch verwenden oder mit einem Coach verbringen.
(5) Katastrophenplan: Dieser Teil der Geschäftstätigkeit versucht, die wesentlichen vorhersehbaren Probleme in den Griff zu kriegen, die täglichen Operationen des Unternehmens negativ beeinflussen könnten. Längerfristige Themen wie Gesetzesänderungen, werden auf diesem Niveau (Taktik und Ausführung) nicht angesprochen. (1) Stromausfall – Eine angemessene Notstromversorgung wird installiert und gewartet, sodass bei einem Stromausfall mindestens 20 Minuten Zeit bleiben, jede bestehende Position aufzulösen. Das zum Trading verwendete Telefon benötigt keinen Gleichstrom. (2) Telefonstörung – Ein geladenes Handy und Ersatzbatterien stehen jederzeit zur Verfügung. (3) Internetausfall – Ein redundantes ISP wird installiert, um einen alternativen Zugang zum Internet zu gewährleisten. Sollten die Internetverbindungnen oder Computerprobleme das Trading verhindern, während eine Position offen ist, wird diese per Telefon geschlossen. Keine Position wird gehalten, wenn die direkte Verbindung mit dem Tradingkonto unterbrochen ist. (4) Notfälle in der Familie – Bei einem medizinischen Notfall in der Familie oder Nachbarschaft, der keinen rechtzeitigen Ausstieg aus existierenden Positionen erlaubt, werden alle Position zum frühes möglichen Zeitpunkt per Handy beim Broker aufgelöst. Die Trading-Desk-Nummer des Brokers ist im Handy gespeichert. Menschen sind immer wichtiger als Geld. Dennoch wird die Lage angemessen beurteilt. Wenn die Reaktion auf den Notfall vernünftigerweise 30 Sekunden warten kann, werden alle Positionen so schnell wie möglich aufgelöst. (5)Organisation, Management und Angestellte i. Das Geschäft beginnt als GmbH, die sich den Märkten widmet. Daher stellen die finanziellen Pro-forma Statements in diesem Geschäftsplan die Operationen innerhalb einer Firma dar.
3) Branchenüberblick und Wettbewerb i. Es gibt bedeutende einzelne und professionelle Wettbewerber: institutionelle Anleger, Market Maker, Broker, Fondsmanager, Emittenten, private Anleger. Die Zahl der Wettbewerber wird in den nächsten Jahren eher steigen als sinken.
4) Tradingplan (siehe Anhang) i. Mit geringen Risiken verbundene Ideen ii. Strategische Konzepte und Überzeugungen iii. Implementierung: Einstieg/Ausstieg/Stopps iv. Strategische Allianzen v. Training und Betreuung
5) Finanzinformation i. Budget
Das Einkommen
Tag Stunde Tag Woche Monat Jahr 100 € 12,50 € 100 € 500€ 2.150 € 25.800 € 200 € 25,00 € 200 € 1000€ 4300€ 51.600€ 400€ 50,00€ 400€ 2000€ 8600€ 103.200€ 700€ 87,50€ 700€ 3500€ 15.050€ 180.600€ 1000€ 125,00€ 1000€ 5000€ 21.500€ 258.000€
Jährliche Renditen per anno:
Rendite 10.000 25.000 50.000 100.000 25.800 258% 103 % 51 % 25% 51.600 516% 206% 103% 51% 103.200 1032% 412% 206% 103% 180.600 1806% 722% 361% 180% 258.000 2580 % 1032% 516 % 258 %
Bewertung:
Offenen Aktienpositionen werden mit einem Abschlag von 25 % zum aktuellen Kurswert in der Bilanz bewertet -> Fair Value wegen Volatilität
Falls realisierter Gewinn reinvestiert wird, dann wird er nur zu 75% bewertet
Anleihen werden nur zu 75 % bewertet, wegen Schwankungsbreite
Cash und Gold werden zu 100 % zum aktuellen Kurs bewertet
Immobilien werden zu 80 % zum aktuellen Preis bewertet
AUSGABEN
Anfang Laufend Tief Hoch Grundkapital Ja Nein 10.000 100.000 Comp.Hardware ? Ja 1.500 10.000 Software ? Ja 200 20.000 Kopierer ? Ja 200 1.500 Fax ? Ja 200 1.500 Datenversorgung Ja Ja 600 3.600 Seminare ? ? 500 50.000 Bücher Ja Ja 200 2.500 Magazine Ja Ja 100 500 Abos Ja Ja 100 3.000 Reisen ? ? 500 10.000 Büromiete ? ? 0 18.000 Telefon Ja Ja 600 3.000 Steuern Nein Ja ? ? Verschiedenes Ja Ja 500 1.200 Gesamt
Tradingbudget
Bezeichnung Monatliche Kosten Kommentar Datenversorgung Telefon Seminare Leasingkosten für Equipm. Büroausstattung Computerbedarf Abos Kabel-TV Handy
Gesamt
Cashflow Statement
Bezeichnung Monatliche Cashflow Kommentar Nettoeinkommen Zinseinkommen Ausgaben Steuern(geschätzt)
Netto Cashflow
Netto-Kommission Zinsen auf Kernkapital Siehe Tradingbudget Firmensteuersatz
Gewinn und Verlust Statement (Einkommensstatement)
Bezeichnung Monatliche Einkommen Kommentar Tradingeinkommen Zinseinkommen Tradingkostn Operatives Einkommen Allgemeine Ausgaben Einkommen vor Steuern Rücklage
Nettoeinkommen
Ex Kommission Zinsen auf Kernkapital Siehe Tradingbudget
Gehälter etc. Firmensteuersatz
Bilanz
Bezeichnung Monatliche Einkommen Kommentar Vermögensgegenstände Bargeld Bezahlte Kosten Gesamt
Eigentum & Ausrüstung Andere Vermögensgeg.
Gesamtvermögen
Akutelle Verbindlichkeiten Fällige Zahlungen Aktuelle Schulden Kurzfr.Schulden Ges. Langfristige Schulden
Schulden Gesamt
Eigenkapital
Eigenkapital + Schulden
Tradingkapital Leasingkosten, Abo etc
Möbel, Computer etc.
Software Verschiedenes
Gewinnerwartung
Benötigte Trades pro Tag, um ein bestimmtes Tageseinkommen zu erreichen 1 R = 500 € oder 1 % eines 50.000 € Kontos
Gewünschter Euro Betrag pro Tag
0,1
0,5
1,0
1,5
- ,0
Tägliches Einkommen und Einkommen pro Stunde 8 Stunden Arbeitstag
Tag Stunde 100 € 200 € 400 € 700 € 1000 € 12,50 € 25,00 € 50,00 € 87,50 € 125,00 €
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zu frischem Wasser. Er erquicke meine Seele und führt mich auf rechter Strasse um seines Namens Willen. Und ob ich schon wandere im finsteren Tal, fürchte ich mich nicht, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab sind mein Trost. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werden bleiben im Hause des Herrn immerdar.
ASSET ALLOCATION
ASSETKLASSEN
Strategisch: Investieren Sie vorzugsweise in Aktien. Kaufen Sie eine Immobilie zum Zwecke der Eigennutzung. Warten Sie bei Aktien auf günstige Kaufgelegenheiten und kaufen Sie vorzugsweise nach starken Kurseinbrüchen (mind. 10% auf Monatsbasis). Halten Sie Cash und Anleihen bereit, um kurzfristig bei Gelegenheit in Aktien umzuschichten.
Taktisch: Investieren Sie in stabile und profitträchtige Branchen. Konzentrieren Sie Ihre Investments und diversifizieren Sie nicht stark. Wählen Sie Unternehmen nach den Kriterien aus, die Sie vorher geplant haben. Halten Sie Ihre Aktien langfristig. Seien Sie ein Investor, kein Spekulant.
„Wenn Sie Ihr ganzes Leben lang Hamburger essen wollen und kein Viehzüchter sind, sollten Sie sich höhere oder niedrigere Preise für Rindfleisch wünschen? Ebenso, wenn Sie sich von Zeit zu Zeit ein Auto kaufen wollen, und kein Hersteller sind, sollten sie dann höhere oder niedrigere Autopreise vorziehen? Diese Fragen beantworten sich von selbst.
Dasselbe gilt am Aktienmarkt. Nur wer in der nahen Zukunft Verkäufer von Aktien sein wird, wird sich freuen, wenn diese steigen. Künftige Käufer sollten dagegen sinkende Kurse vorziehen.“
DER ZINSESZINS
Abb: compound growth timeline
Aus der nachfolgenden Tabelle, kann man sehen, auf welchen Wert 100.000 € nach 10, 20 und 30 Jahren unter Berücksichtigung des Zinseszinses anwächst, wenn der Betrag mit einer steuerfreien Verzinsung von 5, 10, 15 bzw. 20 % angelegt wird.
- %
- %
- %
- %
- Jahre
- Jahre
- Jahre
Kursverfall:
Man sollte nicht im Aktienmarkt tätig sein, wenn man Teile seines Aktienbestandes nicht um 50 % fallen sehen kann, ohne in Panik zu geraten. Ein vorübergehender Kursverfall von Top-Aktien sollte zu Käufen bzw. Nachkäufen genutzt werden, um die Bestände zu „verbilligen.“ Kursrückschläge sollten begrüßt werden, um Aktien preiswert hinzuzukaufen.
„Wenn ich eine Aktie kaufe, stelle ich mir vor, ich würde ein ganzes Unternehmen kaufen, so als ob ich einfach den kleinen Laden an der Ecke kaufen würde, nicht ein Stück Papier.“
„Es ist alles nicht kompliziert genug. Also bringt man den Leuten etwas bei, das schwierig aber nutzlos ist. Wirtschaftsschulen belohnen komplexe Verhaltensformen mehr als einfache, aber die einfachen sind effektiver…“
Goldene Bankregel:
Langfristige Investments (Aktien, Immobilien, Anleihen) müssen mit langfristigen Krediten finanziert werden.
Einstiegsphilosophie: Es wird niemals den perfekten Einstieg geben, nachdem die Kurse nur noch steigen werden. Genauso wenig werden die Kurse für immer fallen, denn ohne Kursanstieg kann es keinen Abschlag geben, d.h. nur eine Sache, die einen Wert besitzt, kann sich auch nur immer Wert verringern. Das ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Die Nachfrage nach einer Sache ist begrenzt (Sättigung), das Angebot von Sachen ist ebenfalls begrenzt (Rohstoffe, Aktienstückzahl, Konsumartikel, Arbeiter, eventuell auch Papiergeld). Durch das begrenzte Angebot erhalten die nachgefragten Sachen einen „inneren Wert.“ Marktschwankungen sind Nachfrageschwankungen (Mangel, Sättigung), doch langfristig werden die Sachen mit begrenztem Angebot immer einen gewissen „inneren Wert“ erhalten.
Anleihen (Kredit) ist keine Sache, sondern ein Zahlungsversprechen. Theoretisch können unendlichen viele Anleihen (Kombos) ausgegeben werden. Die Anleihe ist darüber hinaus ein Termingeschäft.
Einstiege/Ausstieg:
Die Wahrscheinlichkeit bei zig tausenden gestellten Kursen, den Höchstkurs beim Verkauf und den Tiefstkurs bei Kauf zu erwischen ist sehr gering. Deshalb gilt es beim Kauf einen niedrigen, aber nicht den Tiefstkurs zu suchen. Beim Verkauf gilt, dass ein hoher Kurs angestrebt wird, ohne den Höchstkurs anzupeilen. Es ist gesünder ein Hoch bzw. ein Tief abzuwarten und dementsprechend dann zu handeln. Eine gesunde Einstellung ist: Die Aktie nicht kaufen, wenn sie ganz unten ist und Gewinne mitzunehmen, nachdem sich ein Hoch gebildet hat.
. DRAWDOWN MODELL: 1 Jahr Longterm Aktiendepot und Aktienakkumulation
Drawdown % Gewinn zur Erholung % 5 5,3 10 11,1 15 17,6 20 25 25 33 30 42,9 40 66,7 50 100 60 150 75 300 90 900 99 9999 100 Unmöglich
Drawdown Stopp: Bei Aktienakkumulation wird der Stopp bei maximal 10 % unter den Einstiegkurs gesetzt. Ansonsten lohnt es sich nicht weiter runter zu gehen. Es lohnt sich vielmehr zu einem späteren Zeitpunkt bei einem niedrigeren Kurs einzusteigen, um den exponentiellen Anstieg der Performance nach einem Kursverfall.
GEWINNMITNAHME MODELL: Jahressicht Aktien, Anleihen zur Bewertung
Gewinn % Verlust zum Retracement % 1 1 5 4,76 10 9,09 20 16,66 30 23,07 40 28,57 50 33,3 60 37,5 70 41,17 80 44,44 90 47,36 100 50 200 66,6 300 75 400 80 1000 90,9 10000 99
Interpretation: Eine Gewinnmitnahme lohnt sich ab 20 % Buchgewinn, da das Verhältnis von Performance und Retracement anfängt eklatant voneinander abzuweichen.
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN
Eigenhandel und Hedging mit Aktien und Anleihen
Kontoführung (Verwaltung) mit Haftung von 50 % auf den Betrag des Startkapitals; 50 % Gewinnbeteiligung bei Überschuss am Stichtag (1 Tag, 1 Woche, 1 Monat, 1 Jahr). Zum Stichtag halte ich Cash oder neutrale Position zur Bewertung. Haftung bei Verkauf oder Auflösung am Stichtag, ansonsten Buchverlust; Am Stichtag kann Kunde Dividende ausgezahlt haben oder reinvestieren (thesaurierend). Bei Auszahlung wird Dividende vom Startkapital abgezogen.
Trader ausbilden, unterrichten, Seminare und Vorträge halten, Systeme verkaufen à la Gresser
Trades verkaufen! Kunde kann einen Monat für 100 € bestellen; Kein Abo –> Kunde zahlt nur wenn er Trades kaufen möchte. Für 100 Euro gibt es jeden Börsentag einen Trade. 100 Abos bringen 10.000 € im Monat; 1000 Abos bringen 100.000 € im Monat.
Händler gegen Bezahlung registrieren
Broker Filiale in Kroatien eröffnen und Trades bei Firma in BRD abwickeln.
WERTPAPIEREMISSION
Unternehmensanleihe:
Zeichnungskurs 100 % - 105 % Fälligkeit: 5-10 Jahre Kupon: Zero Bond -> Dividende wird als jährlicher Zins gezahlt Stückzahl: 1000x1000 -> 1 Million € an Einnahmen Quotes: Täglich wird 1 unverbindliche Taxe gestellt
Die Anleihe hat den Effekt einer Vorzugsaktie durch Dividendenbeteiligung aber keine Stimmrechte. Die Anleihe hat aber einen sicheren Ruf als die Aktie und profitiert bei der Rückzahlung von der Inflation.
Unternehmensaktien:
Aktienanteile können OTC verkauft werden. Dabei wird ein Agio von mind. 10 % zum Bewertungspreis berechnet. Bei einem Stammkapital von 100.000 € werden z.B. 100.000 Aktienanteile „erschaffen“. Die ausgegebenen Stücke dürfen maximal 10 % des Gesamtvolumens der Aktienanteile betragen. Die Emission von Aktienanteilen findet in Tranchen statt.
Die Macht der Marken – Das Branding
Was macht eigentlich eine erfolgreiche und fast zeitlose Marke aus? Sie ist so in unseren Köpfen „eingebrannt“ – meist von Kindheit an –, dass sie nur sehr schwer durch andere Produkte verdrängt werden kann, selbst wenn diese günstiger angeboten werden. Halten Sie nach Unternehmen Ausschau mit starken Marken Ausschau. Sie werden viele, viele Unternehmen finden, deren Produkte Sie schon durch Ihr ganzes Leben begleitet haben.
Bei guten Marken spielt die Preisgestaltung oftmals keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Sie Coca-Cola trinken, dann werden Sie die Marke nicht wechseln, weil sich der Preis für eine Flasche erhöhte. Niemand schenkt seiner Geliebten zum Valentinstag Pralinen und sagt: „Liebling ich hab Dir ein Kilo Pralinen mitgebracht. Ich hab die billigsten genommen.“
Die Jeans von Armani und von KiK werden vielleicht in derselben Fabrik gefertigt, jedoch kostet die No-Name Jeans 10-20€ und die Markenjeans 100-200€. Die Marke verleitet den Kunden, für ein ähnliches Produkt ein teilweise riesiges Agio zu bezahlen. Die Marke bedeutet Prestige, welches im Preis enthalten ist.
Die Frage ist, führt ein hoher Preis automatisch zu höherem Prestige? Dies würde zu der Überzeugung passen: „Was nichts kostet ist nichts wert, was viel kostet, kann sich nicht jeder leisten und somit erhält das Produkt bereits „Exklusivität.“
LANGRISTIGE INVESTITION (1 Jahr + X)
VORTEIL & NACHTEILE
Vorteile Nachteile Man braucht den Markt nicht den ganzen Tag im Auge behalten – man kann sich mithilfe von Stopps oder Optionen schützen.
Bei dieser Art von System ist der psychische Druck am geringsten.
Die Kommissionen sind geringer
Man braucht nur ein oder zwei Trades, damit das ganze Jahr mit einem Gewinn abschließt.
Die Erwartung liegt oft über einen Dollar
Mithilfe von einfachen Einstiegen kann man Geld verdienen.
Theoretisch hat man bei jedem Trade eine unendliche Gewinnchance.
Die Kosten für Daten und Ausrüstung sind minimal. Man kann jeden Tag durch abrupte Bewegungen aus dem Markt genommen werden.
Es kann bei einer einzelnen Position zu erheblichen Kursschwankungen kommen.
Man muss Geduld haben.
Oft kommt es nur zu wenigen Trades, sodass man sein Kapital aus dem Handel mehrerer Märkte schlagen muss.
Man benötigt sehr viel Geld zur Teilnahme, wenn man große Positionen handeln will.
Wenn man eine gute Tradinggelegenheit verpasst, kann aus einem erfolgreichen Jahr schnell ein Jahr mit Verlust werden.
KURZFRISTIGES TRADING (Intraday bis 1 Jahr)
VORTEILE & NACHTEILE
Vorteile Nachteile Die meisten Day Trader erhalten viele Gelegenheiten.
Die Art von Trading ist sehr spannend und aufregend.
Wenn Sie eine Methode mit einer Erwartung von 0,50 € oder mehr haben, dann haben sie eventuell keinen einzigen Monat mit Verlusten – oder sogar keine Woche.
Day Trader gehen kein Übernachtrisiko ein, sodass man selbst in großen Märkten kaum oder gar keine Margen benötigt.
Einstiegssysteme mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie sie die meisten wollen, funktionieren beim Kurzfristtrading.
Es gibt immer wieder eine Chance Geld zu verdienen.
Die Kommissionen sind gefallen, sodass sie nicht mehr unbezahlbar sind.
Die Kommissionen sind noch immer hoch und können sich summieren. So beliefen sich bsp. auf meinem Privatkonto die Kosten auf 20 % des ursprünglichen Kontovolumens.
Spannung hat nichts mit Geldverdienen zu tun – sie ist ein psychologisches Bedürfnis.
Die Gewinne sind zeitlich befristet, sodass man oft eine Zuverlässigkeit von weit über 50 % benötigt, um Geld zu verdienen. Ausnahmen vorhanden.
Die Kosten für Echtzeitdaten sind hoch und diese sind oft ungenau.
Viele Einstiegpunkte mit hoher Wahrscheinlichkeit können Verluste mit sich bringen, die höher sind als die Gewinne.
Kurzfristige Systeme unterliegen dem Rauschen des Marktes.
Der kurzfristige psychische Druck ist enorm.
Der kurzfristige physische Druck ist enorm.
Allgemein gilt:
Je simpler das System, desto besser wird es auf dem Markt funktionieren. Viele verschiedene Indikatoren können aber auch von Vorteil sein, wenn jeder dieser Indikatoren auf einem anderen Datentyp basiert. Das liefert uns einen entscheidenden Unterschied zwischen Filtern und Setups: Filter basieren normalerweise auf denselben Daten und Sie sollten Sie im Rahmen Ihres Systems meiden.
Der Größenbestimmung Ihrer Position sollten Sie mehr Aufmerksamkeit widmen als allen anderen Systemkomponenten zusammengenommen.
Missions Definition
Was sind Ihre Leitsätze? (Welche Grundsätze sind für Sie so wichtig, dass Sie sie nicht ändern oder aufgeben wollen?) Was sind Ihre Werte? (Werte sind Vorlieben, die Ihnen wichtig sind, die Sie aber auch ändern könnten.)
Liste Sie die einflussreichsten Personen in Ihrem Leben auf. Was bewundern Sie an ihnen? Beschreiben Sie Ihr eigenen Stärken und Talente Welche Herausforderungen und Hindernisse gibt es in Ihrem Leben?
Wie stark sind Ihre Beziehungen zu den Menschen...
Versetzen Sie sich in die Zukunft. Wie wird Ihr Leben in einem, in drei und in fünf Jahren aussehen?
Was will ich mich mit meiner Zeit anfangen? Worauf werde ich mein Talent verwenden? Welchen Grundsätzen werde ich folgen? Welches Erbe will ich einmal hinterlassen?
Wie viel Zeit kann ich pro Tag, Woche oder Monat dem Trading widmen? Habe ich die nötige zusätzliche Zeit zur Vorbereitung auf jeden Tag? Kann ich jeden Tag 30 bis 60 Minuten erübrigen, bevor die Märkte eröffnen?
Wie viel Risikokapital habe ich zur Verfügung? Wie viel Geld muss ich jeden Monat verdienen? Welcher Teil muss davon vom Trading kommen? Habe ich noch andere Finanzquellen, auf die ich bauen kann, während ich lerne profitabel zu traden?
Wie groß sind meine Fähigkeiten am Computer? Bin ich diszipliniert? Weiß ich viel über die Märkte? Gibt es in meinem Leben, viele äußere Faktoren, die mein Trading negativ beeinflussen können? Worin besteht der „Vorteil“ meines Tradingstils, oder worin könnte er bestehen?
Zielformulierung:
Ihre Motivation, das Ziel zu erreichen(was erregt Sie so bei dem Gedanken es erreicht zu haben?) Was müssen Sie lernen oder herausfinden, um es zu erreichen? Die Hindernisse auf dem Weg zum Ziel. Welche persönlichen Themen oder Überzeugungen könnten Ihren Fortschritt behindern? Welche extremen Faktoren wie Menschen, Ereignisse oder andere Dinge könnten das tun? Was brauchen Sie, um das Ziel zu erreichen – Zeit, andere Leute, Ausrüstung, Kapital etc.
Sie haben Ihre Mission schriftlich festgehalten
Sie haben Selbsterforschung betrieben Und Sie haben eine Liste ihrer Überzeugungen angefertigt, vor allem derjenigen, die mit den Märkten und mit Trading zu tun haben. Wenn ich nur noch 6 Monate zu leben hätte, würde ich dann irgendwelche Punkte von der Liste streichen oder hinzufügen? Wenn ich ein Ziel aus dieser Liste aussuchen müsste und wüsste, dass ich es ganz bestimmt erreichen werde, für welches würde ich mich entscheiden?
Was leistet Ihr Geschäft für Ihre umfassende pe...
Was ist der Hauptzweck, das wichtigste Ziel des Geschäfts? Gehört das Geldverdienen zu den wichtigsten Zielen? Was sind die wichtigsten Werte, die das Geschäft abdeckt, wenn es erst einmal läuft?
Ihre persönliche Geschichte und Ihre Erfahrung beim Trading Eine kurze Zusammenfassung Ihrer Tradingstrategie
Zeit Wie viel Zeit kann ich pro Tag, Woche oder Monat dem Trading widmen? Habe ich die nötige zusätzliche Zeit zur Vorbereitung auf jeden Tag? Kann ich jeden Tag 30 bis 60 Minuten erübrigen, bevor die Märkte eröffnen?
Geld Wie viel Risikokapital habe ich? Wie viel Geld muss ich jeden Monat verdienen? Welcher Teil davon muss vom Trading kommen? Habe ich noch andere Finanzquellen, auf die ich bauen kann, während ich lerne, profitabel zu traden?
Talent Wie groß sind meine Fähigkeiten am Computer? Bin ich diszipliniert? Weiß ich viel über die Märkte? Gibt es in meinem Leben viele äußere Faktoren, die mein Trading negativ beeinflussen könnten? Worin besteht der „Vorteil“ meines Tradingstils, oder worin könnte er bestehen INVESTMENT-TAGEBUCH
Das Investment-Tagebuch ist sehr wichtig, wenn Sie sich über Ihre Investment bewusst werden wollen. Wie sehen Ihre Muster aus? Welche Fehler machen Sie? In Ihren Aufzeichnungen sollten zumindest zwei Informationen festhalten.
Erstens müssen Sie die Einzelheiten des Investments notieren – das ist sehr wichtig, wenn Sie Ihre Fehler korrigieren wollen. Zweitens müssen Sie aufschreiben, warum Sie den Trade überhaupt eingegangen sind. Warum haben Sie die Position eröffnet? Und warum haben Sie sie geschlossen?
Und schließlich ist noch wichtig zu notieren, wie Sie in emotionaler Hinsicht auf den Trade reagiert haben. Hingen Sie emotional an der Aktie und hatten Angst etwas zu verpassen? Haben Sie aus emotionalen Gründen den Stopp geändert? Was ging in Ihnen vor, während Sie die Position hielten
Sie sollten tägliche Rückblicke durch wöchentliche, monatliche, vierteljährliche und jährliche ergänzen. Der Rückblick auf meine Ergebnisse im Kreis anderer Trader hilft mir, objektiv und verlässlich zu bleiben. Haben Sie die Gewinnziele erreicht und die Drawdowns vermieden, so wie Sie es in Ihren Tradingzielen formuliert hatten? Als Sie zu dieser Tradingstrategie kamen, hatten Sie sicherlich bestimmte Erwartungen bezüglich der Trefferquote Ihrer Trades, des Verhältnisses zwischen Durchschnittsgewinnen und Durchschnittsverlusten, des durchschnittlichen Gewinns je Trade und anderer Kriterien, die sie nun vergleichen wollen. Prüfen Sie, ob Ihre Tradingstrategien tatsächlich die erwartete Performance bringen.
Aktienakkumulation (Rentensystem)Zeitliche Streuung
Am 1. Handelstag von jedem Monat (zu Tradingzeiten 10:00 / 16:00 / 21:00 Uhr CET)
10.000 € x 12 Monate = 120.000 € per anno
1/12 x 12 Monate = 100 % per anno
Jede 10.000 € Tranche darf maximal auf 1 Einzelwert verteilt werden (Konzentration).
Eine Position, die einen Buchverlust aufweißt darf nicht vergrößert werden (kein Verbilligen).
Der Einsatz für eine Position darf von Monat zu Monat höchstens verdoppelt werden, wenn die Aktie einen Buchgewinn von mind. 10 % aufweißt und weiterhin TOP PERFORMER in seinem Index ist.
Anfangsstopp ist 10 % vom Einstiegskurs für jede Tranche Einstiegskurs – 10 %
Jeder neue Einstieg erhält seinen eigenen Anfangsstopp.
Am Ende des Jahres erfolgt Gewinnmitnahme per Gewinnmitnahme Modell: Jahressicht Aktien siehe Investmentplan.
Aktienselektion LONG auf 1-Monatssicht
TOP PERFORMER Nr. 1 Deutscher Markt
DAX / MDAX / TECDAX / SDAX Die 4 besten TPs aus den Indizes werden verglichen
Ein TOP PERFORMER muss mind. 10 % Rendite auf Monatssicht aufweisen, um für eine Position in Frage zu kommen.
Aus den 4 besten TPs in den Indizes wird der stärkste TOP PERFORMER akkumuliert.
Anfangsstopp ist 10 % (exklusive Kosten) vom Einstiegskurs entfernt.
Die Zugehörigkeit der Aktien in einem Index garantiert eine gewisse Liquidität / Qualität / Value / Free Float. regulierter Markt
Aktienselektion SHORT 1-Monatssicht
LOW PERFORMER Nr. 1 Deutscher Markt
DAX / MDAX / TECDAX / SDAX Die 4 besten LPs aus den Indizes werden verglichen
Ein LOW PERFORMER muss mind. -10 % Rendite auf Monatssicht aufweisen, um für eine Position in Frage zu kommen.
Aus den 4 besten LPs in den Indizes wird der schwächste LOW Performer leerverkauft.
Anfangsstopp ist 10 % (exklusive Kosten) von Einstiegskurs entfernt.
Anlagensicherungsfonds / Hedging
Für jeden Euro der LONG investiert wird, muss ein Euro SHORT in einem ähnlichen Markt (1 € relativ starke Aktie LONG / 1 € relativ schwache Aktie SHORT).
DAS INDIKATORMODELL
Aus 4 Börsenindikatoren lässt sich ein Gesamtindikator für den DAX zusammenstellen. Der Gesamtindikator berücksichtigt den Diskontsatz, die Inflationsrate, den Dollarkus und die jeweilige Saison im Jahr.
Berechnung:
Wenn die letzt Diskontsatzänderung der EZB eine Senkung war, wird dies als 1 Punkt gewertet, war die letzte Änderung eine Erhöhung, bekommt der Indikator eine 0 gut geschrieben.
Für die Inflationsrate gilt: Lag sie vor einem Jahr höher, gibt es einen 1 Punkt, lag sie tiefer gibt es 0 Punkte
Der Dollar wird umgekehrt gewertet: Ein stärkerer Dollarkurs im Vergleich zum Euro als zählt 1 Punkt, ein niedrigerer 0 Punkte.
Zuletzt wird ein saisonaler Indikator aufgenommen. Die Zeit vom 1.November bis zum 30.April zählt 1 Punkt, die Zeit vom 1. April bis zum 31. Oktober kriegt 0 Punkte.
Einstiegssignal:
Steigt die Gesamtsumme der 4 Indikatoren auf 3 oder 4, ist dies ein Kaufsignal, fällt sie auf 1 oder 0 ist dies ein Verkaufssignal.
Die 2 ist als Ergebnis neutral. Gab es vor der neutralen 2 ein Kaufsignal, bleibt dieses erhalten. Gab es vorher ein Verkaufssignal, bleibt dieses ebenfalls in Kraft.
Wenn ein Investor wissen will, ob er Standartaktien kaufen soll, fragt er:
- Liegt der Dollar höher als vor einer Jahr?
- Liegt die Inflationsrate niedriger als vor einem Jahr?
- War die letzte Diskontsatzänderung eine Senkung?
- Liegt das Datum zwischen 1. November – 30. April?
Dieses Indikatorenmodell ist kein vollständiger Handelsansatz, da er die Entwicklung der Einzelwerte nicht berücksichtigt. Das Indikatorenmodell kann jedoch als Filter für langfristige Systeme dienen, da dieses Modell keine Chartdaten, sondern unabhängige Daten berücksichtigt. Der Gesamtmarkt kann auf seine Verfassung überprüft werden.
SENTIMENTINDIKATOR:
Die Stimmung am Börsenmarkt kann am objektivsten durch die Anzahl der Neuemissionen von Aktien (IPO) pro Monat / Jahr ermitteln. Je bullisher der Markt, desto mehr Neuemissionen werden emittiert. Ein Bärenmarkt ist durch eine geringe Anzahl von IPO gekennzeichnet.
Ein historischer Vergleich mit ehemaligen Bullenjahren und Bärenjahren kann einen Anhaltspunkt geben. Darüber hinaus kann die Anzahl der IPO mit dem Vorjahr verglichen werden und ein Anstieg oder einen Abfall anzeigen.
Auch die Zahl der Kapitalerhöhungen kann verglichen werden. Eine Kapitalerhöhung hat durchaus den Effekt, dass „neue Aktien“ geboren werden. Die Kapitalerhöhungen können auf Jahres- und auf Monatsbasis verglichen werden.
BLUE CHIPS
Abb: candlestick analysis patterns
1 -10 Jahre
Setup:
Aktienakkumulation, wenn Leitindizes wie Dow Jones Industrial Average; DAX, STOXX 50, innerhalb eines Jahres mindestens 50 % verloren haben. Der Bewertungszeitraum bezieht sich von 1. Januar des vorherigen Jahres bis zum 1. Januar des aktuellen Jahres.
Einstieg:
Die Gesamtsumme wird in 5 Tranchen unterteilt, wobei Kauflimits an der unteren Begrenzung der Kursspanne auf Wochenbasis gesetzt werden. Das entspricht 1 Schwung nach unten entspricht 1 Einstieg. 5 Abschwünge bedeuten den kompletten Einstieg.
Anmerkung:
Bear Market wechselt nicht sofort in einen Bull Market, sondern der Kurs wird erst seitlich tendieren, um dann die Tendenz nach oben wieder aufzunehmen.
Bull Market wechselt nicht sofort in einen Bärenmarkt, sondern es findet ein seitliches Topping Out statt, das bis zu 3 Monate dauern kann statt
Anfangsstopp:
Für jede Tranche wird ein Stopp Loss Auftrag 15 % unter dem Einstiegskurs platziert.
Gewinnmitnahme:
Jährliche Gewinnmitnahme (Buchgewinn = prozentualer Verkauf vom Bestand; bei über 50 % Buchgewinn wird der Verkauf vom Bestand bei der Hälfte (50 % der Aktienbestands) gecappt (gedeckelt).
Thesaurierung:
Dividenden und realisierte Gewinne werden reinvestiert, wenn der Markt ein weiteres Mal 50 % korrigiert.
CHINA LONGTERM
1- 10 Jahre
Setup:
CHINA Werte, die in Frankfurt gehandelt werden in gleichen Anteilen als Indexportpolio zusammenstellen.
Auswahl:
10 Volumenstärksten Aktien auf Jahresbasis in Frankfurt, werden zu gleichen Teilen über 10 Wochen akkumuliert.
Einstieg:
Montags um 10:00 Uhr Ortzeit in Frankfurt
Replacement:
Aktie fällt aus dem Indexdepot, wenn sie nicht mehr zu den 10 Umsatzstärksten Aktien auf Jahressicht gehört. Diese Aktie wird durch die aufrückende Aktie ersetzt.
Aktie fällt auch aus dem Depot, wenn eine Underperformance zum Index von 20 % festgestellt wird. Wenn dies geschieht wird die Aktie liquidiert und sie wird nur durch eine neue Aktie ersetzt, wenn der neue Kandidat eine Outperformance von mindestens 20% zum Gesamtindex vorweisen kann und zu den 10 Umsatzstärksten gehört.
Gewinnmitnahme:
Wenn sich Index verdoppelt, dann werden alle Aktienpositionen halbiert (Stichtag 1 Jahressicht, z.B. 1 Januar).
Realisierter als Rücklage:
Der realisierte Gewinn des Index wird als Rücklage verzinst, um zu reinvestieren, wenn Index sich halbiert (Stichtag 1 Jahressicht).
Idee:
Hohe Volatilität, starkes Wachstum, alternative zum Westmarkt, Währungsspekulation
NASDAQ COMPOSITE BANKEN
1-10 Jahre
Setup:
NASDAQ COMPOSITE Bankenwerte, die auf 5 Jahressicht mindesten 90 % an Wert verloren haben.
Auswahl:
Davon werden die 10 Umsatzstärksten auf Jahresbasis ausgewählt. Diese 10 Umsatzstärksten Bankaktien werden in gleichen Teilen über 10 Wochen akkumuliert.
Einstieg:
Montag 16:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit / Kauf in USA 30 Min nach Handelsbeginn.
Replacement:
Aktie fällt aus dem Index, wenn sie nicht mehr zu den 10 Umsatzstärksten Werten auf Jahressicht gehört.
Aktie fällt aus dem Index, wenn sie eine Underperformance von 50 % zum Index hat.
Gewinnmitnahme:
Wenn sich Index verdoppelt werden alle Aktienpositionen halbiert.
Gewinn als Rücklage: Der realisierte Gewinn des Index wird als Rücklage verzinst, um zu reinvestieren, wenn sich der Index halbiert (Stichtag 1 Jahr; z.B. 1 Januar).
Idee:
Der prozentuale Wertverlust bietet ein tolles Chance-Risiko Verhältnis, wenn die Bankwerte sich wieder erholen, um auf das Niveau vor der „Finanzkrise“ zu gelangen. Der Spekulant kauft das, was kein anderer mehr haben will niedriger Preis, kleine Margin
200 TAGE DURCHSCHNITT FILTER FÜR AKTIENEINSTIEG
Chartrahmen: 200 Tage Durchschnitt auf 5 Jahrescharts
Setup: Der 200 Tage Durchschnitt muss im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sein. Wenn die Position zum 1. Januar eingegangen wird, dann muss der 200 Tage Durchschnittspreis des Vorjahres unter dem aktuellen Preis liegen.
Das gleiche gilt, für jeden beliebigen Monatsanfang im Jahr (1 April 2010 – 1. April 2009) wird der aktuelle Durchschnitt mit dem genau vor 1 Jahr verglichen.
Der SMA 200 Check kann für alle Aktien am 1. Handelstages des Monats verwendet werden.
Einstieg: aktueller SMA 200 – Vorjahres SMA 200 = entweder positiv oder negativ
Wenn das Ergebnis positiv ist, dann gilt es als LONG Signal. Wenn das Ergebnis negativ ist, dann gilt es als SHORT Signal.
Aktienakkumulation: Am 1. Handelstag von jedem Monat (zu Tradingzeiten 10:00 / 16:00 / 21:00 Uhr CET)
10.000 € x 12 Monate = 120.000 € per anno
1/12 x 12 Monate = 100 % per anno
Jede 10.000 € Tranche darf maximal auf 1 Einzelwert verteilt werden (Konzentration).
Eine Position, die einen Buchverlust aufweißt darf nicht vergrößert werden (kein Verbilligen).
Der Einsatz für eine Position darf von Monat zu Monat höchstens verdoppelt werden, wenn die Aktie einen Buchgewinn von mind. 10 % aufweißt und weiterhin einen steigenden 200 Tage Durchschnitt im Vergleich zum Vorjahr aufweist.
Stopps: Anfangsstopp ist 10 % vom Einstiegskurs für jede Tranche Einstiegskurs – 10 %
Jeder neue Einstieg erhält seinen eigenen Anfangsstopp.
Monatscheck: Wenn eine Aktie auf Monatsbasis (Check 1. Handelstag des Monats) sich unter dem aktuellen 200 SMA befindet, dann wird die Position liquidiert.
Am Ende des Jahres erfolgt Gewinnmitnahme per Gewinnmitnahme Modell: Jahressicht Aktien siehe Investmentplan.
Idee: Der gleitende Durchschnittpreis repräsentiert einen geglätteten Kursverlauf. Dadurch ist Trenderfassung bei einem steigenden Durchschnittspreis eindeutiger. Vor allem verhindert dieser Ansatz den Einstieg in einen fallenden Markt.
Überprüfung der messbaren Qualitätskriterien
„Gute Geschäfts- oder Anlageentscheidungen bringen zufriedenstellende wirtschaftliche Erträge ohne Zuhilfenahme von Kreditfinanzierung. Unternehmen können durch Erhöhung des Fremdkapitals ihre Kapitalerträge beschönigen, deshalb suchen wir Unternehmen mit hoher Eigenkapitalrendite bei gleichzeitig niedrigen Verschuldungsgrad.“
Eigenkapitalquote:
Eigenkapitalquote % = Eigenkapital / Bilanzsumme x 100
Wir wollen eine Eigenkapitalquote von mindestens 50 %
Eigenkapitalrendite:
Eigenkapitalrendite % = Gewinn / Eigenkapital x 100
Die Eigenkapitalrendite soll mindestens 20 % betragen. Am besten ist, wenn die Eigenkapitalrendite im Laufe der Jahre ansteigt.
Gewinnwachstum:
Gewinnwachstum % = Jahresgewinn – Vorjahresgewinn / Vorjahresgewinn x 100
Die Wachstumsrate sollte über 10 % liegen – auch im Durchschnitt der letzten 10 Jahre
Dividenden und einbehaltene Gewinne
Einbehaltene Dividende % = 100 – Dividende pro Aktie / Gewinn pro Aktie x 100
Wir achten darauf, dass Unternehmen 50 % oder mehr ihrer Gewinne einbehalten.
Umsatzrendite:
Umsatzrendite % = Gewinn / Umsatz x 100
Die Umsatzrendite gibt an, wie viel von jedem Euro Umsatz als Gewinn beim Unternehmen bleibt.
Cashflow
Der Cashflow bezeichnet den Zugang an flüssigen Mitteln aus dem Umsatzprozess und anderen Quellen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Zur direkten Ermittlung werden alle betriebsnotwendigen, zahlungswirksamen Aufwendungen (z. B. Materialkosten, Löhne/Gehälter, Zinsaufwendungen, Steuern) einer Periode von den zahlungswirksamen Erträgen (z. B. Umsatzerlöse, Beteiligungserträge, Investitionen, Zinserträge, Subventionen) subtrahiert. Der Cashflow in der finanzwirtschaftlichen Unternehmensanalyse gibt als Finanzindikator darüber Auskunft, ob ein Unternehmen aus eigener Kraft Investitionen tätigen kann und somit auch in Zukunft wettbewerbsfähig ist, in welcher Höhe Barmittel für Schuldentilgung, Zinszahlungen und zur Ausschüttung an die Gesellschafter vorhanden sind und inwieweit Insolvenzgefahr besteht (Ein anhaltend negativer Cashflow führt zur Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz, vgl. § 17 InsO). Cashflow Marge % = Cashflow / Umsatz x 100
Die Cashflow Marge sollte mindestens 15 % oder mehr betragen.
Sachinvestitionen
Sachinvestitionen vom Cashflow % = Sachinvestitionen / Cashflow x 100
Damit genügend Gewinn für weiteres Wachstum übrig bleibt, sollte der Anteil der Sachinvestitionen nicht mehr als 40 % von Cashflow betragen.
Netto Cashflow
Netto Cashflow = Cashflow – Sachinvestitionen
Die messbaren Qualitätskriterien im Überblick
Eigenkapitalrendite sollte 20 % oder mehr betragen
Eigenkapitalquote sollte mindestens 50 % betragen
Die Gewinne sollten über 10 Jahre pro Jahr wachsen, auch im langjährigen Durchschnitt
Die einbehaltenen Gewinne sollte über 50 % der Gesamtgewinne ausmachen
Die einbehaltenen Gewinne sollten sich in den 10 Folgejahren mit durchschnittlich mindestens 15 % verzinst haben
Die Cashflow Marge sollte mindestens 15 % betragen
Die Umsatzrendite sollte mindestens 10 % betragen und über die Jahre wachsen
Der prozentuale Anteil der Sachinvestitionen sollte nicht mehr als 40 % von Cashflow betragen
Alle Kriterien der Small-Cap Strategie auf einen Blick
Jahresumsatz bis 500 Mio. Euro oder Dollar
Umsatzwachstum > 25 %
Gewinnwachstum > 25 %
Umsatzrendite > 7 %
Cashflow(immer positive auf Jahressicht)
Handelsvolumen ca. 350.000 Stück/Monat
Aktienbesitz der Führungskräfte > 10 %
Aktienpreis mindesten 5 € bzw. $
Eigenkapitalrendite > 15 %
Eigenkapitalquote > 30 %
Variable Bewertungskriterien:
Besitzt das Unternehmen eine monopolartige Marktsstellung? Hat es loyale Kunden?
Wird das Unternehmen von einen exzellenten Management geführt? Ist er an dem Unternehmen mit Aktien oder Optionen beteiligt? Je höher die Aktienbeteiligung desto besser
Handelt das Unternehmen im Interesse der Aktionäre? Versucht es die Kosten gering zu halten? Wie hoch ist das Gehalt des Managements im Vergleich zum normalen Angestellte? Wenn das Management die Interessen der Aktionäre nicht wahrt, trennen Sie sich von Ihren Aktien
Weist das Unternehmen interessante Kennzahlen auf? Siehe Qualitätskriterien
Wie sind die langfristigen Aussichten des Unternehmens?
Kaufen Sie Qualität zum günstigen Preis? Ist das Unternehmen an der Börse unterbewertet? Baisse am Gesamtmarkt? Wenn nicht, dann müssen Sie auf eine günstige Gelegenheit warten.
Seinen Sie ein Investor und kein Spekulant. Wenn Sie eine Aktie nicht 10 Jahre lang halten wollen, dann halten Sie sie nicht einmal für 10 Minuten
Haben Sie Mut zum Investieren, falls die anderen Börsenteilnehmer in Panik geraten. Werden Sie vorsichtig, wenn alle anderen gierig und zufrieden sind.
Fragen zur allgemeinen Unternehmensbeurteilung:
Ist das Unternehmen einfach zu verstehen? Hat es eine beständige Unternehmensgeschichte?
Werden die Produkte dringend benötigt, gibt es keinen direkten Ersatz?
Gibt es wenige Restriktionen, so dass das Unternehmen einfach expandieren kann? Ist die Produktion einfach ausdehnbar?
Sind die Produkte eindeutig von den Konkurrenzprodukten zu unterscheiden?
Verfügt das Unternehmen über eine monopolartige Stellung?
Hat das Unternehmen Wachstumspotential? Wird die Nachfrage noch genügend wachsen?
Hat das Unternehmen eine weitgehende Freiheit in der Preisgestaltung?
Aktien mit starkem Wachstum
Wie viel Prozent macht das Hauptprodukt vom gesamten Umsatz aus?
Verfügt das Unternehmen über ein starkes Gewinnwachstum in den letzten Jahren?
Ist das Unternehmenskonzept an vielen Orten multiplizierbar
Beschleunigt sich die Expansion?
Turnaroundaktien.
Wie hoch sind die flüssigen Mittel?
Wie hoch sind die langfristigen Verbindlichkeiten?
Wie teilen Sich die Schulden genau auf?
Wie lange bleibt dem Unternehmen mit den vorhandenen Barreserven noch Luft?
Wir könnte die Firma gerettet werden, gibt es genau Konzepte hierzu?
Hat sich die Firma bereits von unrentablen Betriebsteilen getrennt?
Erhält das Unternehmen wieder neue Aufträge?
Sind noch (weitere) Kostensenkungspotentiale vorhanden?
„Ein Mädchen im Cabrio ist besser, als 5 im Telefonbuch.“
Modellportfolio Aggressiv:
Kasse: 10 % Euro/Dollar Bargeld 8 % Physisches Gold 2 %
Aktienquote LONG: 80 % Maximal 8 Einzelwerte je 10 % Minimal 2 Einzelwerte je 40 %
Optionen + Derivate 10 % Maximal 1 % pro Derivat Maximal 10 Derivate je 1 % gleichzeitig
Modellportfolio Ausgewogen:
Kasse: 25 % Euro/Dollar Bargeld 15 % Physisches Gold 10 %
Aktienquote LONG: 50 % Maximal 5 Einzelwerte je 10 % Minimal 2 Einzelwerte je 25 %
Optionen + Derivate 10 % Maximal 1 % pro Derivat Maximal 10 Derivate je 1 % gleichzeitig
Festverzinsliche Anlagen 15 % 15 % Anlage auf 1 Jahr verzinst
Modelportfolio: Konservativ
Kasse: 50% Euro/Dollar Bargeld 40 % Physisches Gold 10 %
Aktienquote LONG 20 % Maximal 2 Einzelwerte je 10 % Minimal 1 Einzelwert je 20 %
Festverzinsliche Anlagen 30 % 30 % Anlage auf 1 Jahr verzinst.
Modellportfolio Hedging Aggressiv:
Kasse: 10 % Euro/Dollar Bargeld 8 % Physisches Gold 2 %
Aktienquote: LONG 40 % / SHORT 40 % Maximal 8 Einzelwerte je 10 % Minimal 2 Einzelwerte je 40 % 1 € LONG 1 € SHORT in einer relativ schwächeren Aktie
Optionen + Derivate 10 % Maximal 1 % pro Derivat Maximal 10 Derivate je 1% gleichzeitig
Modellportfolio Hedging Ausgewogen
Kasse: 30% Euro/Dollar Bargeld 20 % Physisches Gold 10 %
Aktienquote: LONG 30 % / SHORT 30 % Maximal 6 Einzelwerte je 10 % Minimal 2 Einzelwerte je 30 % 1 € LONG 1 € SHORT in einer relativ schwächeren Aktie
Optionen + Derivate 10 % Maximal 1 % pro Derivat Maximal 10 Derivate je 1% gleichzeitig
Modelportfolio Hedging Konservativ
Kasse: 30 % Euro/ Dollar 20 % Physisches Gold 10 %
Aktienquote: LONG 20 % / SHORT 20% Maximal 2 Einzelwerte je 10 % Minimal 1 Einzelwert je 20 % 1 € LONG 1 € SHORT in einer relativ schwachen Aktie
Festverzinsliche Anlage: 30 % 30 % Anlage auf 1 Jahr verzinst
Mission Statement:
Um ein wertvolles, erfülltes und freudvolles Leben zu führen werde ich:
Mein Leben nach den Prinzipien des Evangeliums führen.
Immer an die Dinge denken, die in meinem Leben Bedeutung haben: eine persönliche Beziehung zu Gott, meiner Familie, meinen Freunden, meinen Feinden und den Bedürftigen.
Bei anderen werde ich bewundernswerte Charaktereigenschaften achten, wie Bereitschaft zur Vergebung, Mitgefühl, Mut und das Vertreten von Glauben. Ich werde danach streben, selbst ähnliche Eigenschaften zu erwerben.
Meine eigenen Stärken erkennen und Talente entwickeln als Mensch, der souverän, phantasievoll, optimistisch, großzügig und bescheiden ist.
Demütig anerkennen, dass ich oft unflexibel, unkonzentriert und ungeduldig sein kann. Ich werde mich immer bemühen meine Schwächen in Stärken zu verwandeln. Ich glaube, dass ich alle Eigenschaften, die Kenntnisse und die Geschicklichkeit habe, um ein profitabler Trader zu werden. Wenn der Herr mich segnet kann ich alles schaffen. Ich glaube, dass mein Trading zu meinem eigenen Wohlbefinden beiträgt, zu dem meiner Familie, meiner Gemeinde und der ganzen Menschheit.
Die Dynamik von Überzeugungen.
Ein Glaubenssatz ist ein Modell der Realität. Wir alle haben Überzeugungen(Glaube), weil sie uns dabei helfen, die Welt, in der wir leben, zu interpretieren. Alle Aussagen, zu denen Sie bei Ihrer Selbsterforschung gelangt sind, stellen Überzeugungen darüber dar, was Sie für möglich und für unmöglich halten, was Sie Ihrer Meinung nach brauchen oder benötigen. Die Menschen haben schon immer auf der Basis Ihrer Überzeugungen geliebt oder gehasst. Leben in die Welt gebracht oder Leben beendet. Überzeugungen und Glaubenssysteme sind in der Welt des Traders mächtige Verbündete und Feinde zugleich.
Equipment und Tradingroom
Eine der Vorteile des Tradings von daheim aus liegt in der enormen persönlichen Freiheit und Kontrolle über Ihre Umgebung, vor allem was ergonomische Aspekte betrifft. Weil wir gerade beim Thema sind: Sie brauchen einen bequemen Platz zum Traden – ein Zimmer, wo Sie Helligkeit und Lichtkontraste regeln können, je nach Intensität des Tageslichts. Eines der Opfer des Tradings könnten Ihre Augen sein. Stundenlang pausenlos vor dem Computerbildschirm zu sitzen kann die Augen enorm belasten, daher ist die Beleuchtung wichtig. Die Temperaturkontrolle ist ebenfalls wichtig. Und besorgen Sie sich einen guten Stuhl – den besten, den Sie sich leisten können. Sie müssen es sehr bequem haben; so bequem wie möglich. Es geht dabei vor allem darum, Ihre Umgebung so zu gestalten, dass Ihr Körper Sie nicht wegen Ihrer Sitzposition, der Raumtemperatur, der Beleuchtung, des Sauerstoffgehalts der Luft, des verfügbaren Wassers und all der anderen Dinge anschreit, die Ihr Körper benötigt, um in Top-Form zu bleiben. Stellen Sie sicher, dass Ihr Körper nicht nach Aufmerksamkeit verlangt, denn Sie brauchen Ihre Aufmerksamkeit für den Tradingprozess selbst. Idealerweise kann ein Beamer und eine Leinwand verwendet werden, um den Tradingprozess etwas distanzierter als vorm Monitor zu erleben. Der Cashflow – Das Lebenselixier jedes Geschäfts
Zehntausende kleine Geschäfte werden jedes Jahr gegründet. Und volle 80 % davon schließen innerhalb von 12 Monaten wieder. Was ist der wichtigste Grund dafür? Die Unfähigkeit, den Cashflow zu managen. Ein Geschäft kann großartige Produkte oder Dienstleistungen bieten, die Kunden in Scharen anlocken und die besten Zukunftsaussichten bieten. Wenn Sie aber Ihren Cashflow nicht managen können, werden Sie eher früher als später scheitern. Bei einem Tradinggeschäft ist das Thema Cashflow zum Glück viel simpler als bei den meisten anderen Geschäften – vor allem bei denen, die eine Finanzierung von außen benötigen, bei denen es Gehaltszahlungen und eine Vielzahl von Konten gibt. Wir nehmen einmal an, dass Sie keine Finanzierung von außen benötigen, keine Angestellten haben – und das Großartige am Trading ist ja, dass Sie, wenn sie Einkommen erzielen, es noch am selben Tag erhalten! Es kann praktisch zu keinem Zahlungsausfall kommen. Die Cashflow Angabe zählt nur die Euros, die hereinkommen und heraus fließen. Die Einkommensangabe bestimmt die steuerlichen Rahmenbedingungen dieser Gelder. Bei einem gut strukturierten Geschäft sollten sich die beiden Angaben stark unterscheiden und zeigen, dass Sie die Möglichkeiten des Steuerrechts voll ausnutzen, um Ihren Cashflow zu steigern.
Ressourcen
Um irgendein Geschäft effektiv zu betreiben, muss man seine Ressourcen managen können. Man muss die Ressourcen, die einem zur Verfügung stehen, unter Kontrolle haben. Aber welche Ressourcen haben Sie als Trader? Es sind 4 und es handelt sich um dieselben 4 Ressourcen, die jedes Geschäft haben sollte: Zeit, Ausrüstung, Kapital und Talent.
Zeit: Legen Sie zunächst fest, wie viel Zeit Sie täglich mit Ihrem „Tradingjob“ verbringen. Wie viele Stunden verbringen Sie mit der Vorbereitung auf den Handel und der Nachbereitung Ihrer durchgeführten Trades? Eine Faustregel lautet, dass Sie ebenso viel Zeit für die tägliche Vorbereitung verwenden werden wie für das eigentliche Trading. Wenn Sie also 2 Stunden pro Tag traden, dann brauchen Sie 2 weitere Stunden für die Vorbereitung. Wenn Sie 4 Stunden am Tag traden wollen, müssen Sie sich 4 Stunden lang vorbereiten. Wenn Sie an Ihrem Geschäftsplan arbeiten, müssen Sie Ihren Zeitaufwand analysieren.
Ausrüstung: Die grundlegende Ausrüstung im Tradinggeschäft ist ein PC, Internetzugang, Telefon. Handy, TV(Videotext), Drucker, Diktiergerät, Chartbook(ausgedruckte Charts mit Chartmustern, Einstiegen, Stopps und Ausstiegen), Notizheft, Kugelschreiber. Die technische Ausrüstung ist die einzige Verbindung des Traders mit den Märkten und der äußeren Welt. Das bedeutet, dass Ihre Ausrüstung verschiedene technologische Risiken verursacht. Um einen Geschäftsplan aufzustellen, müssen Sie verstehen, dass es Tage geben wird, an denen Ihre Ausrüstung Sie am Traden hindern wird oder Sie mitten in einem Trade im Stich lässt, bei dem vielleicht tausende von Dollars auf dem Spiel stehen. Ihr Geschäftsplan muss vorsehen, wie Sie dieses Risiko minimieren können. Der Kauf Ihrer Ausrüstung sollte im Geschäftsplan ebenfalls erwähnt werden und zwar im Budget-Abschnitt. Natürlich sollte alle Ihre Ausrüstung als Vermögen im Bilanzteil des Geschäftsplans erscheinen. Unter Umständen können Sie einen großen Teil Ihrer Ausgaben für technische Geräte sofort abschreiben.
Kapital: „Wie viel Eigenkapital brauche ich zum Trading? Sind 10.000 € genug? 20.000€? Wie wäre es mit 50.000 € oder 100.000 €? Allgemein kann man sagen, dass man unterkapitalisiert, wenn man nicht mindestens 50.000 € Risikokapital haben. Wenn Sie traden, müssen Sie Ihr „Kernvermögen“ bewahren. Dieses unantastbare Kapital ist für jedes Geschäft wichtig, was aber oft ignoriert wird, weil die Geschäftswelt nun einmal so beschaffen ist, wie sie ist, können Sie lange Zeit am Rande der Pleite operieren und trotzdem im Geschäft zu bleiben. Bei Trading geht das allerdings nicht. Hier zeigt sich der Mangel an Kernkapital sofort – wenn Ihr Tradingkonto um 10.00 Uhr auf Null steht, sind Sie um 10:01 Uhr aus dem Geschäft (zumindest, bis Sie das Konto wieder auffüllen). Sie brauchen keinen Konkursrichter, der Ihnen erzählt, dass Sie aus dem Geschäft sind. Die Regeln des Spiels setzen Sie Schachmatt.
Talent: Ihr persönlichen Fähigkeiten und Ihr Geschick, außerdem das Können Ihrer Partner, Kunden, Lieferanten, Klienten und Angestellten. Jeder Unternehmenschef muss sich damit beschäftigen, seine Leute auszubilden und an die richtigen Positionen zu setzen. Die meisten Trading Geschäfte sind Ein-Mann-Unternehmen. Wenn Ihnen aber auf einem bestimmten Gebiet Ihres Geschäfts Expertise oder Erfahrung fehlt, dann zögern Sie nicht, das zu tun, was auch die dicken Fische tun – lassen Sie andere für sich arbeiten. Hassen Sie Buchhaltung? Dann beschäftigen Sie eine oder zwei Stunden pro Woche einen Buchhalter. Ein Gebiet, dem Trader Aufmerksamkeit widmen müssen, ist die Bewahrung oder noch besser die Ausweitung Ihres Wissen über die Märkte. Sie müssen Ihr eigenes Training managen. Um auf der Börse auf dem Laufenden zu bleiben, sollten Sie ständig Publikation über Trading und Aktien lesen. Besuchen Sie Seminare. Lesen Sie die besten Bücher, sowohl die Klassiker als auch die Neuerscheinungen. Finden Sie eine Gruppe Gleichgesinnter, von deren Ideen sie profitieren können. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihr Wissen über Trading und Börse zu erweitern. Aber das ist allein Ihre Sache. Seien Sie ein strenger, aber fairer Manager Ihres wichtigsten Angestellten – und das sind Sie selbst! Die Erstellung eines Geschäftsplans umfasst ein Verzeichnis Ihrer Ressourcen und die detaillierte Beschreibung, wie Sie diese Ressourcen anwenden werden, um Geld zu verdienen. Und denken Sie daran: Wenn Sie einen Geschäftsplan haben, gehören Sie zur Elite der Trader, die sich ihren Lebenstraum schon erfüllt haben.
Einstellung. Ich zähle mir alle Dinge auf, die ...
Gebet: Jeden Tag danke ich Gott für die Freunden und Segnungen in meinem Leben. In der Regel handelt es sich um Menschen – nicht um Geld. Ich bin dankbar für Essen und Dinge, aber viel dankbar bin ich für das Leben an sich. Daher spreche ich ein Dankgebet. Ich bitte Gott um Segen für den heutigen Tag.
Emotion: Wenn Sie merken, dass Sie emotional reagieren, dann steigen Sie aus Ihrer aktuellen Position aus. Wenn möglich, sollten Sie einen gewissen Abstand dazu gewinnen und sich in Ihrer alten Position vorstellen. Wie sah das aus? Wie sah Ihre Atmung aus? Beachten Sie die Anspannungen in Ihrem Körper. Beachten Sie einfach, was Sie damals taten. Und dann stellen Sie sich einen Top Trader in dieser Situation vor. Wie würde er dabei aussehen? Wie würde er auf diese Situation reagieren? An diesem Punkt werden Sie herausfinden, dass Ihr eigenes Verhalten ganz anders aussieht.
Training: Ihr Gehirn braucht Sauerstoff. Je mehr, desto besser und desto besser werden Sie als Trader abschneiden. Körperliches Training ist unabdingbar – sei es Laufen, Radfahren oder Walking. Täglich sollte es 30 Minuten körperliches Training sein. Dabei ist nicht die Höchstleistung entscheidend, sondern die Regelmäßigkeit. Des Weiteren wird empfohlen mindestens 8 Gläser Wasser pro Tag zu trinken. Eine gesunde Ernährung ist auch hilfreich. Dabei wird auf Junk Food und große Portionen verzichtet. Dabei gilt die Faustregel: Nimm von jeder Portion, die man für richtig hält nur die Hälfte. Schlaf: Für das Trading werden 8 Stunden Schlaf vorausgesetzt. Dies entspricht einer Schlafensuhrzeit von spätestens 00:00 Uhr, um am nächsten Tag den Arbeitsbeginn um 8:00 Uhr zu gewährleisten. Darüber hinaus beansprucht ein Nachtleben nach 24 Uhr die Nerven auf eine Weise, die einen ausgeglichenen Gemütszustand ausschließt. Wenn ich an einem Tag nicht rechtzeitig zu Bett gehen kann, dann fällt das Trading für den nächsten Tag aus. Es dürfen keine neuen Positionen eröffnet werden und die offenen Positionen müssen zur nächsten Handelseröffnung geschlossen werden. Dieser „freie Tag“ dient zur Erholung. Tagesablauf: 8 Stunden Arbeit / 8 Stunden Vergnügen / 8 Stunden Schlaf
Atmung: Atemübung 10 x 100 Atemsets / Tief einatmen zählt 1 / Tief ausatmen zählt 1.
Rechnungen: Die offenen Rechnungen (Fixkosten) müssen jeden Monat bezahlt werden, bevor das Trading beginnen kann.
Checkliste für das Peak Performance Trading:
- ) Widme ich mich vorbehaltlos dem Trading? Verpflichte ich mich, zu tun, was erforderlich ist, auch wenn das einen Vollzeitjob bedeutet, um die notwendigen Arbeiten erledigen zu können.
- ) Bin ich bereit, Zeit zur Selbstanalyse aufzuwenden, weil ich weiß, dass ich selbst der wichtigste Faktor meines Tradings bin?
- ) Bin ich bereit, für die Selbstanalyse ebenso viel Zeit aufzuwenden wie für die Marktanalyse
- ) Bin ich bereit, Verluste zu erleiden (kleine Beträge) und zwar bei mehr als 50 Prozent der Fälle, weil ich weiß, dass Profitabilität von der Gewinnerwartung abhängt und nicht davon, Recht zu behalten?
- ) Bin ich bereit, den Versuch aufzugeben, die Märkte zu kontrollieren und mich stattdessen darauf zu konzentrieren, meine Ausstiegstechniken zu kontrollieren?
- ) Bin ich bereit, meine Emotionen aufzuzeichnen und damit anzuerkennen, das sie von mir kommen und nicht vom Markt oder einer externen Situation?
- ) Bin ich dazu bereit, meine emotionalen Muster zu finden und an Ihnen zu arbeiten?
- ) Bin ich bereit herauszufinden, wer ich bin und was ich will, bevor ich an meinem Tradingsystem arbeite?
- ) Bin ich bereit ein Handelssystem zu konzipieren, das perfekt zu meiner Persönlichkeit passt.
- ) Bin ich bereit, zu mir passende Zielvorstellungen zu konzipieren, bevor ich mit dem Trading beginne?
- ) Bin ich bereit, einen Algorithmus zur Positionsgrößenbestimmung zu entwickeln, um diese Ziele zu erreichen?
- ) Bin ich bereit mein System zu simulieren, um herauszufinden, was ich bei wechselnden Marktbedingungen zu erwarten kann?
- ) Bin ich bereits, Regeln zu entwickeln, die mein Verhalten bestimmen?
- ) Bin ich bereit ein Tradingtagebuch zu führen?
- ) Bin ich bereit jeden Tag auf meine Trades zurückzublicken, um bestimmen zu können, welche Fehler ich gemacht habe?
- ) Bin ich bereit regelmäßig mental zu überprüfen, welche Fehler ich gemacht habe, wie ich Fehler korrigieren und die Dinge, die ich ohnehin schon gut mache, noch verbessern kann?
Die größte Position hat das größte Risiko
Einer der schlimmsten Fehler, zu denen Trader neigen, ist es, mit einer großen Position zu beginnen, sagen wir mit einem Risiko von 1 R, und dieses Risiko allmählich zu reduzieren, wenn der Aktienkurs steigt. Sie beginnen zum Beispiel mit 1000 Aktien von QCOM und nehmen bei 500 Aktien einen schnellen Gewinn mit, weil Sie den Stopp hoch genug nachziehen, um sicherzustellen, dass Sie keinen Verlust erleiden. Dann verkaufen Sie vielleicht noch 250 Aktien mit einem Gewinn von 2 R und behalten die restlichen 250, mit denen Sie maximalen Gewinn anstreben. Was stimmt nicht? Das Problem bei dieser Strategie ist folgendes: Sie halten die größte Position, 1000 Aktien, zu dem Zeitpunkt, wenn das Risiko eines 1-R-Verlusts am höchsten ist.
Das Missverständnis des Glücksspielers
Wenn Sie ein 60-Prozent-System haben, dann liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit jedes Trades bei 60 Prozent. Diese Wahrscheinlichkeit ändert sich auch durch eine Verlustserie nicht. Es sind noch immer 60 Prozent. Die Annahme, die Wahrscheinlichkeit eines Gewinnes steige nach einer Serie von Verlusten, kann zu Ihrem finanziellen Ruin führen – und bei vielen Tradern tut sie das auch.
Die beste Strategie zur Positionsbestimmung besteht darin, einen kleinen Prozentsatz (ein Prozent oder weniger) des Gesamtkapitals pro Trade riskieren. Zu diesem Zweck müssen Sie berechnen, wie hoch dieser Prozentsatz Ihres Depots in Währungseinheiten ist, und diesen Betrag dann durch R dividieren, um Ihre Positionsgröße zu bestimmen. Ihre Positionen sollten dann am größten sein, wenn sich der Trade zu Ihren Gunsten entwickelt. Watchlist von ausgewählten Aktien anlegen
Fragen zur Selbsteinschätzung
Wie viel Zeit kann ich pro Tag dem Trading widmen?
Mit wie vielen Ablenkungen kannst du rechnen, während du tradest?
Was denkst du, wie viel Zeit musst du in die Entwicklung deines Trading Systems, in deine persönliche psychologische Arbeit und in die Ausarbeitung deines Business Plans für deine Trading Geschäft stecken?
Wie gut kennst du dich mit Computern aus? Was musst du noch lernen, bevor du dieses Unterfangen angehst?
Was weißt du über Statistiken?
Wie würdest du deine Marktkenntnisse einschätzen? [Hierzu zählen unter anderem Kenntnisse von Trading-Mechanismen, was die Märkte bewegt, wie man Aufträge effektiv und kostengünstig durchführt, welche Indikatoren man benutzen könnte usw.]
Wo liegen psychologisch gesehen, deine Stärken und Schwächen, insbesondere in Hinblick auf die Entwicklung von Trading Systemen?
Wie sieht es mit deinen Stärken und Schwächen bezüglich persönlicher Disziplin aus?
Neigst du zu Zwängen(verhedderst du dich leicht vor Aufregung, wenn du tradest), leidest du unter persönlichen Konflikten (gab es in deiner Vergangenheit Konflikte im familiären Umfeld, in der Arbeit oder in vergangenen Trading Erfahrungen), oder gibt es irgendwelche emotionalen Probleme, die sich immer wieder bemerkbar machen, wie beispielsweise Angst oder Ärger?
Was musst du – ausgehend von deiner persönlichen Bestandsaufnahme - leisten, leisten oder lösen, bevor du mit dem Trading beginnst? Und wie wirst du dies tun?
Die eigenen Ziele festlegen
Worin hast du als Trader Vorteile? Welches spezielle Konzept, das dir einen Vorteil verschafft, verfolgst du beim Trading?
Wie viel Geld hast du persönlich? Wie viel von diesem Geld könntest du verlieren? Die meisten Fonds werden beispielsweise bei -50 % geschlossen. Wie sieht es bei dir aus? Wie viel Risiko kannst du bei einem bestimmten Trade eingehen?
Wie viel Geld musst du jedes Jahr machen? Brauchst du dieses Geld zum Leben?
Was ist, wenn du nicht genug Geld machst, um davon zu leben? Kann es sein, dass du sogar mehr verdienst, als du zum Leben brauchst, sodass dein Trading Kapital wachsen kann? Verkraftest du es, wenn du regelmäßig Geld von deinem Trading Kapital entnimmst, um deine Rechnungen zu bezahlen?
Gehst du die Sache realistisch an, oder erwartest du wie der beste Trader der Welt zu traden? Nehmen wir zum Beispiel an, du hast ein sehr gutes System, das in 50% der Fälle richtig liegt und Gewinne abwirft, die doppelt so groß sind wie die Verluste. Dennoch könnte es auch in diesem System vorkommen, das du 10 Verluste in Folge verzeichnest. Dein System funktioniert immer noch wie erwartet, aber du könntest leicht 10 Verluste in Folge haben. Würdest du damit klar kommen?
Hast du die Zeit und die Nerven kurzfristig zu traden?
Wie viele soziale Kontakte brauchst du? Wie viel Zeit brauchst du für soziale Kontakte?
Kannst du Tag für Tag selbstständig arbeiten? Brauchst du andere Menschen um dich herum? Inwieweit beeinflussen dich diese anderen Menschen?
Kannst du kurz sagen, welchen Prozentsatz deines Trading Kapitals du jedes Jahr voraussichtlich verdienst? Welches Risiko bist du bereit einzugehen, um das zu erreichen?
Was ist der größte Drawdown zwischen Spitzen- und Tiefstwert, den du hinnehmen würdest?
Wie wirst du wissen, dass dein Plan funktioniert und wie wirst du wissen, wann er nicht funktioniert? Was erwartest du von deinem System in unterschiedlichen Märkten: bei Trends, Konsolidierungen, hohe Volatilität?
Ziele für Trading Manager
Welche Art von Kunden möchtest du? Privatkunden? Ein paar gute Freunde? Verschiedenen Terminverwalter? Anspruchsvolle Trader? Institutionelle Kunden?
Wie sind deine Kunden? Welche Ziele haben sie? Welchen Service bietest du ihnen? Versuchen sie beispielsweise, ihre Anlagen ganz speziell zu streuen, indem sie ihr Geld bei dir anlegen?
Da du mit dem Geld deiner Kunden tradest, wie viel Risiko können sie vertragen? Wann wäre es wahrscheinlich, dass sie ihr Geld zurückziehen?
Wie viele Gewinne können sie verkraften, bevor sie zu überschwänglich werden?
Welchen Gebühren erhebst du? Wie viel entnimmst du dem Kundenkonto jedes Quartal oder jeden Monat? Welche Erträge musst du erzielen, damit du einen Kunden zufrieden stellst, der diese Gebühr aufbringen muss?
Welches Tradingvolumen hast du? Wie willst du es erreichen? Was hast du vor, sobald du es erreichst? Inwieweit verändert dies dein Trading?
Was ist das Schlimmste, was in Bezug auf deine Kundenbeziehungen passieren kann? Wie kannst du dich darauf vorbereiten, dass es gar nicht so weit kommt? Wie gehst du mit Kundenproblemen oder Problemkunden um?
Wie gehst du damit um, wenn eine große Menge neuen Kapitals eingeschossen wird oder es zu einer großen Entnahme von Kapital kommt?
Trading Ideen
Welche Art von Märkten willst du traden? Ist es angebracht, sich zu spezialisieren? Willst du nur liquide Märkte traden, oder interessieren dich auch illiquide Märkte?
Willst du erst einige Bedingungen aufstellen, bevor du in den Markt einsteigst? Falls ja, um welche Bedingungen handelt es sich?
Was denkst du über den Einstieg in die Märkte? Für wie wichtig hältst du Einstiegspunkte?
Welchen Anfangsstopp stellst du dir angesichts deiner Ziele für Ertrag und Drawdown vor? Wirst du in der Lage sein, wieder in den Markt einzusteigen, so dass du keine Marktbewegung verpasst?
Wie hast du vor deine Gewinne mitzunehmen? Trailingsstopp? Technische Stopps? Kursziele?
Wie verhältst du dich in Bezug auf Position Sizing?
INHALTSVERZEICHNIS INVESTMENTPLAN
LEITPLAN / MISSION
BUSINESSPLAN
FINANZINFORMATION
GEWINNERWARTUNG
INTERVIEW
HANDELSSYSTEME LONG TERM
BILANZKRITERIEN
MODELLPORTFOLIO
BONITÄTSINDIKATOR
Setup:
Dieser Indikator vergleicht die Rendite öffentlicher Anleihen, bei denen der Staat, die Länder oder die Kommunen die Schuldner sind, mit der Rendite von Industrieanleihen, die von großen Industriefirmen(DJIA, EUROSTOXX) aufgelegt werden.
Einstieg:
Wenn der Rendite Spread zwischen Industrieanleihen (Hauptmarkt) und Staatsanleihen (Sekundärmarkt) kleiner wird, dann deutet das auf einen größeren Optimismus im Markt hin. Dies kann bullish für den Aktienmarkt gesehen werden.
Wenn der Rendite Spread zwischen Industrieanleihen (Hauptmarkt) und Staatsanleihen (Sekundärmarkt) größer wird, dann deutet das auf eine Skepsis hinsichtlich der Bonität der Unternehmen ihre Anleihen und Zinsen zu bedienen. Dies kann bearish für den Aktienmarkt gesehen werden.
Erklärung:
Die Rendite bei Industrieanleihen ist in der Regel größer als bei Staatsanleihen, da hier größere Unsicherheit gegenüber der Zahlungsfähigkeit der Unternehmen herrscht.
JUNK BOND KAMPAGNE 2011
Setup: Euro Staatsanleihen, die unter 80 % des Nominalwerts notieren
Einstieg: 1. Handelstag des Monats
Akkumulation: Es werden 3000 € Nominalwert pro Tranche akkumuliert Max. 2400 € Die Akkumulation für eine bestimmte Anleihe dauert 5 Monate
Zinsenszins: Die Zinsen werden nach Auszahlung reinvestiert.
Diversifikation: An einem Handelstag dürfen keine 2 verschiedenen Anleihen desselben Schuldners gekauft werden. Die Diversifikation muss mit verschiedenen Schuldnern stattfinden.
Maximalwert: In eine bestimmte Anleihe darf maximal 10.000 € Cash investiert werden.
Auswahl: Es wird jeden Monat, die Anleihe mit der größten Rendite per anno akkumuliert.
Wachlist: Schuldner WKN Kupon Kurs Laufzeit Rendite Zinstermin Griechenland A1AVSQ 5,9 % 69 % 6,4 Jahre 13,5 % 20.04 Griechenland A0T56A 5,5 % 77 % 3,7 Jahre 13,5 % 20.08 Griechenland A0TVAF 4,6 % 63 % 7,6 Jahre 12,4 % 20.07 Griechenland 855100 5,9 % 68 % 11,9 Jahre 11 % 22.10 Griechenland A0DZVX 4,5 % 54 % 26,8 Jahre 9 % 20.09 Irland A1ANNQ 5,4 % 76 % 14,3 Jahre 8,2 % 13.03 Irland A1ASGV 5,0 % 79 % 9,9 Jahre 8,2 % 18.10 Irland A0ACL3 4,5 % 77 % 9,4 Jahre 7,8 % 18.04 Portugal A0GP0C 4,1 % 70 % 26,4 Jahre 6,6 % 15.04 Portugal A0DY6V 3,85 % 80 % 10,3 Jahre 6,5 % 15.04 Spanien A1AM06 4,7 % 80 % 30,7 Jahre 6,1 % 30.07 Spanien A0DW8E 4,2 % 74 % 26,2 Jahre 6,1 % 31.01 Spanien A0NXYY 4,9 % 82 % 29,7 Jahre 6,1 % 30.06
DIENSTLEISTUNG
Service: Vorschläge zur Depotsanierung von negativen und schwachen Wertpapierdepots.
Haftung: Keine Haftung, für Lösungsvorschläge.
Idee: Verkauf von Verlustpositionen / Halten von Gewinnpositionen
Auskunft: Der Kunde muss Depot und mögliche Cashreserven angeben.
Gebühr: Gebühren werden für Beratung und nicht für die Provision genommen.
Anlage: Wertpapiere: Index-Aktien / Anleihen / Tagesgeld. Keine Produkte von Emittenten
Positionsgröße: Ein Basiswert sollte nicht mehr...
Es wird generell eine Cashreserve von 10 % gehalten.
Verlustpositionen: Die Basiswerte, die einen Verlust aufweisen werden zum nächst möglichen Zeitpunkt liquidiert.(le plus tot possible) Das erzeugt einen Cashbestand, wodurch Gewinnpositionen aufgestockt, neue Papiere gekauft werden oder Cash gehalten werden kann.
Gewinnpositionen: Die Basiswerte, die einen Gewinn aufweisen, werden in einem Ranking aufgelistet. Dabei ist die prozentuale Rendite entscheidend. Wenn es keine Verlierer gibt, dann werden die 2 schlechtesten Gewinner liquidiert.